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Benutzer erwarten Aktualität und informative Inhalte

Nach einer Untersuchung von eMind@emnid hält die Mehrheit der Bevölkerung Internetseiten von Politikern für wichtig oder sehr wichtig. Dabei stehen vor allem die Inhalte im Vordergrund. Bei den inhaltlichen Punkten ist die Aktualität der Information entscheidend für die Wertung ob eine Information „gut“ oder „schlecht“ ist.


 

Probleme bei der Pflege

Die meisten Probleme entstehen durch mangelnde technische Kompetenz, zu wenig Zeit oder mangelnde Mittel für externe Leistungen. außerdem besteht die Gefahr, dass Internetseiten veralten, nachdem der Internetbeauftragte ausscheidet (z.B. Wohnortwechsel, berufliche Veränderung).

Ein weiteres Risiko: Internetseiten werden nicht optimal gepflegt, weil die Internetbeauftragten als Einzelkämpfer gerade in Wahlkampfzeiten diese Belastung gar nicht alleine tragen können, jedoch nur sie über das nötige Wissen zur Pflege verfügen.

Als Wahlkämpfer haben sie eines sicher nicht: viel Zeit. Deshalb sollte es ihre Website ermöglichen, Informationen in Internetseiten schnell und ohne großes Vorwissen einzustellen und vorhandene Inhalte zu aktualisieren. Dabei sollte die Unterstützung auch Teamarbeit berücksichtigen, also die Arbeit auf möglichst viele Schultern verteilen können.

Diese Anforderungen werden von Content Management Systemen erfüllt.

Content Management System heißt übersetzt: „Inhalts-Verwaltungs-System“. Solch ein System trennt strikt das Design einer Homepage von den Inhalten (Texte, Bilder usw.).

Zuerst wird eine Vorlage für die Internetseite erstellt. In dieser Vorlage werden Navigationsbereich, Bereich für Inhalte, Farben, Schriftgrößen etc. festgelegt. Um diese Vorgaben brauchen sich die Redakteure, die für den Inhalt der Seiten verantwortlich sind, nicht mehr kümmern. Hier nimmt das Content Management System Arbeit ab.

 


Was sind Content Management Systeme?

Ein Redakteur kann dann basierend auf einer Vorlage den Inhaltsbereich mit Texten und Bildern füllen. Mit Hilfe einer Benutzerverwaltung kann das CMS von einem oder mehreren Redakteuren benutzt werden. Ein Redakteur kann dann neue Seiten erstellen und bearbeiten.

Bei Bedarf können die Rechte des Redakteurs so eingestellt werden, dass in jedem Fall die Freigabe durch einen Verantwortlichen erforderlich ist, bevor ein Artikel auf der Internetseite erscheint. Dies ermöglicht eine Pflege durch einen Redakteur, aber auch eine Verteilung der Pflege auf ein komplettes Redaktionsteam.

Dabei ist das Einstellen von Texten und Bildern so einfach wie das Arbeiten mit aktuellen Textverarbeitungsprogrammen. Nach der Anmeldung über einen Benutzernamen und ein Kennwort können sie neue Texte hinzufügen, bestehende Texte bearbeiten oder löschen. Dazu bedarf es lediglich weniger Klicks und schon erscheint ein Texteditor mit den bekannten Auswahlmöglichkeiten im Menü. Nach dem Speichern ist der neue Inhalt sofort online erreichbar.

Mit einem Content Management System verwalten sie Inhalt, Seitenstruktur und zusätzliche Daten wie PDFs, Bilder usw.

Inhalte können vollautomatisch von der Startseite auf Unterseiten oder auch in Archive geschoben werden.

In den Internetauftritt lassen sich viele Module individuell integrieren – z.B. Bildergalerien, Newsletter und Videoplayer.

Weiterhin ist zur Bearbeitung der Inhalte keine Installation zusätzlicher Software nötig. Lediglich ein Internetanschluss und ein gängiger Browser sind notwendig um rechnerunhabhängig von überall Daten im CMS zu ändern.